Braucht man wirklich noch ein Buch?

Gibt man den Suchbegriff "Lehrbuch Physiologie" auf Amazon ein, erhält man 1373 Treffer (Stand 09.08.16). Mit Physiologie-Büchern wird man förmlich überschwemmt. Braucht die Welt also wirklich noch ein Buch. Braucht man unser Buch?

 

Wir sind der Meinung: Ja!

Aus unserer eigenen Erfahrung können wir sagen, dass wir damals kein Buch hatten, mit dem wir rundum zufrieden waren. Die Welt der Physiologie-Lehrbücher kann man in zwei Kategorien unterteilen:

  • dicke Wälzer: In den zumeist genutzten dicken Wälzern steht eine Menge. Aber wenn man ehrlich ist, braucht man vieles davon nie. Und interessieren tut das die meisten auch nicht. Wir werden also mit einer Fülle an Stoff erschlagen und müssen uns erst mal mühsam raussuchen, was davon wichtig ist.
    Dazu kommt, dass das, was wir dann brauchen, häufig sehr kompliziert und trocken geschrieben ist. Damit fällt das Verstehen schwer. Und Spaß macht es auch keinen.
  • Kurzlehrbücher: Kurzlehrbücher wirken dagegen sehr ansprechend. Denn sie sind kurz. Und das liebt jeder Student. Leider sind sie unserer Meinung nach (zumindest für die Physiologie) zu kurz. Nicht nur, dass manche wichtige Themen fehlen, auch die Erklärungen beschränken sich oft zu stark. Das ist zwar super, um etwas auswendig zu lernen, aber auch das Verstehen kommt hier zu kurz. Und besonders in der Physiologie ist es wichtig, "outside the box" zu denken. Denn oftmals - besonders in mündlichen Prüfungen - können Fragen gestellt werden, deren Stoff so gar nicht explizit dran kam. Hier muss man sich die Antwort herleiten. Und dafür muss man die Zusammenhänge verstanden haben.
    Wir haben Kurzlehrbücher selbst benutzt und denken, dass sie ihre Daseinsberechtigung haben. Diese liegt aber eher in der Wiederholung von Stoff und nicht im erstmaligen Lernen und Verstehen.

 

Unser Buch versucht einen Spagat zwischen diesen beiden Extremen zu machen. Auf der einen Seite haben wir allen überflüssigen Ballast von Bord geworfen. In unserem Buch findet ihr nur das, was ihr braucht. Dabei umfassen wir aber trotzdem mehr als den regulären Gegenstandskatalog des Physikums, weil wir wissen, dass die Professoren vieler Universitäten ihre Lieblingsthemen haben, die sie unterrichten und prüfen, obwohl es nicht physikumsrelevant ist.

Anstatt es aber dabei zu belassen und ein weiteres Kurzlehrbuch auf den Markt zu werfen, haben wir den Platz, den wir dadurch geschaffen haben, genutzt, um das, was wichtig ist, ausführlich zu erklären. Wir sind der Meinung, dass man Physiologie am besten besteht, wenn man die Zusammenhänge versteht. Deshalb erklären wir in 540 Seiten jedes Thema ausführlich und in studentenfreundlicher Sprache. Das Ganze ergänzen wir durch handgemalte Zeichnungen. Auch hier verzichten wir auf Schnörkeleien. Unsere Graphen und Abbildungen zeigen nur das, was wichtig ist. Falls ihr also einen Vortrag halten müsst, seht ihr gleich, wie ihr eine Abbildung an die Tafel malen könntet.

Wir stehen hinter unserem Buch. Wir haben damit bereits vielen Studenten durch ihr Studium geholfen und würden uns freuen, auch euch ein Stück weit begleiten zu dürfen.

 

Wir lieben die Physiologie. Wir sind nun Ende unseres Studiums. Doch sie hat uns immer begleitet. Und wir wollen diese Begeisterung mit euch teilen. Physiologie kann Spaß machen, wenn man sie versteht.

 

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